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Unsere offenen Fragen zur Aartalbahn
Als unmittelbar betroffene Bürger dieser Stadt haben wir viele Fragen zur Kosten- und Nutzenanalyse:
- Zu welchen Tages- und Nachtzeiten soll die Aartalbahn fahren ? In welchem Takt soll die Aartalbahn fahren?
- Welche Haltestellen sind in Wiesbaden geplant?
- Wie schnell soll die Aartalbahn im Stadtbereich Wiesbaden fahren ? Welche Lärmwerte werden bei diesen Geschwindigkeiten erreicht ? Welche Lärmwerte und welche Abgasbelästigung ergeben sich für die Anwohner?
- Welche Lärm- und Sichtschutzmaßnahmen für Anwohner sind vorgesehen?
- Um die Wirtschaftlichkeit sicherzustellen, müssen die Kosten reduziert werden. Wie wird sichergestellt, dass die Lärm- und Sichtschutzmaßnahmen nicht den Einsparmaßnahmen zum Opfer fallen?
- Wieviele Bürger haben durch die Bahn Nachteile durch Lärm- und Sichtbelästigung?
- Ist vorgesehen, ein Gutachten hinsichtlich der Wertminderung der anliegenden Immobilien zu erstellen?
- Von welchen Baumaßnahmen wird innerhalb Wiesbaden ausgegangen? Ist vorgesehen oder absehbar, dass die Trasse erweitert werden muss und zwangsenteignet werden muss wie bei der Autobahn Erbenheim?
- Es wurde zugesichert, dass kein Güterverkehr vorgesehen ist. Wie wird sichergestellt, dass nicht doch Güterverkehr auf der Strecke betrieben wird?
Z.B. wenn sich der Personenverkehr schlechter entwickelt als erwartet.)
- Von welchem Fahrgastaufkommen wird in der Nutzenbetrachtung ausgegangen? Wie wird dieses Fahrgastaufkommen hergeleitet und begründet?
- Von welchem Nutzen für Wiesbadener Bürger wird ausgegangen?
- Welche nachteiligen Auswirkungen ergeben sich für die Busverbindungen innerhalb und außerhalb Wiesbadens? Wieviele Bürger haben durch die Bahn Nachteile durch Verschlechterung der Busanbindung? Welche Belastung des Straßenverkehrs wird durch die Aartalbahn erwartet, z.B.an beschrankten Bahnübergängen?
- Welche Entlastung des Strassenverkehrs in Wiesbaden wird durch die Aartalbahn erwartet?
- Wenn die Aartalbahn die Attraktivität des Aartals als Wohngebiet für Einpendler nach Wiesbaden bzw. ins Rhein-Main-Gebiet erhöht, wie wirkt sich dies auf den Strassenverkehr in Wiesbaden aus?
- Welche weitergehenden Maßnahen würden sich an eine Reaktivierung an-schließen (z.B. Anbindung WI-Ost)? Würde dies zu einem höheren Takt führen?
- Welche juristischen Rahmenbedingenen liegen vor? Ist z.B. für die Reaktivierung ein Planfeststellungsverfahren erforderlich?
- Sind Schadenersatzzahlungen für die Wertminderung der anliegenden Immoblien vorgesehen?
- Welche Konsequenzen ergeben sich aus der Tatsache, dass die Bahntrasse denkmalgeschützt ist?
| Hinweis! |
Aktuelle Bilder der Strecke finden Sie in unserer Galerie
Im Bereich "Links" finden Sie eine interaktive Karte der geplanten Strecke durch Wiesbaden. Hiervon Betroffen sind teilweise verkehrsberuhigte Zonen – die zukünftig mit einem Pendelverkehr der Bahn rechnen müssen. Besonders stark betroffen sind die Wohngebiete in Wiesbaden Kohleck, Klarenthal und Dotzheim, die Anwohner der Waldstraße und ihrer Nebenstraßen bis nach Wiesbaden Biebrich. Die Bahngleise verlaufen je nach Lage direkt an den Häusern der Anwohner vorbei.
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